Butter ist die klassische Basis zum Backen mit Cannabis, während Kokosöl mit seinem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren zu Schokolade, Gummibärchen und Topicals passt; Olivenöl eignet sich für die herzhafte Küche und MCT-Öl für Tinkturen und Kapseln. Du hast also deinen Noids Canna Cooker startklar und willst loslegen. Doch die große Frage lautet: Welches Öl oder welche Butter eignet sich am besten für deine Cannabis-Infusionen? Ob du Brownies backst, Hautpflege anrührst oder einfach etwas Kräftiges über dein Abendessen träufeln willst: Die gewählte Basis spielt eine große Rolle.
Schauen wir uns die besten Optionen an und wo sie jeweils glänzen.
Butter: der Klassiker für Gebäck
Beim Backen mit Cannabis gilt: Butter ist der Klassiker. Sie ist reichhaltig, cremig und lässt Edibles nach echtem Gebäck schmecken. Cannabinoide binden hervorragend an das Fett in der Butter, weshalb sie von Cookies bis Cupcakes die erste Wahl bleibt.
Am besten für:
Profi-Tipp: Nimm ungesalzene Butter, dann steuerst du Geschmack und Salzgehalt im Rezept selbst.
Olivenöl: der vielseitige Küchenstandard
Wenn du eher herzhaft kochst, ist Olivenöl deine beste Wahl. Der Fettgehalt reicht für eine THC- oder CBD-Infusion locker aus, und nebenbei bringt es die bekannten herzfreundlichen Fettsäuren mit.
Am besten für:
Bonus: Natives Olivenöl extra bringt Antioxidantien mit und einen kräftigen Geschmack, der sich gut mit Kräutern verträgt.
Cannabis Kokosöl: süß, mild & hautfreundlich
Cannabis Kokosöl kann zwei Dinge gleichzeitig. Es ist stark bei Edibles, besonders bei süßen, und es funktioniert genauso gut in selbst gemachten Hautpflegeprodukten. Der milde Kokosgeschmack gibt dem Gebäck eine tropische Note.
Am besten für:
Gut zu wissen: Kokosöl hat einen sehr hohen Anteil gesättigter Fettsäuren, und genau der löst Cannabinoide am besten heraus und hält sie im Öl.
MCT-Öl: schnell wirksam und leicht aufnehmbar
MCT-Öl (mittelkettige Triglyceride) wird aus Kokos- oder Palmöl gewonnen, ist aber stärker raffiniert. Es schmeckt nach nichts, ist sehr leicht und wird vom Körper schnell aufgenommen, weshalb es die erste Wahl für Tinkturen und Kapseln ist.
Am besten für:
Warum es sich lohnt: Es liegt leicht im Magen und wirkt schnell, ideal, wenn es dir weniger um den Rausch als um die Anwendung geht.
Das richtige Fett für dein Cannabisöl wählen
Die Kurzfassung, sortiert nach dem, was du vorhast:
| Ziel | Beste Wahl |
| Backen | Butter |
| Kochen | Olivenöl |
| Süßes Gebäck | Kokosöl |
| Schnelle Aufnahme | MCT-Öl |
| Topische Produkte | Kokosöl |
Fazit
Ein Fett, das für alles passt, gibt es bei Cannabis-Infusionen nicht. Deine Wahl hängt davon ab, was du herstellst und wie du es einsetzen willst. Der Vorteil beim Noids Canna Cooker ist die Flexibilität:Fett auswählen, Kräuter einfüllen, den Rest erledigt das Gerät.
Ob du backst, anbrätst oder einen verspannten Muskel behandelst: mit dem richtigen Fett wird aus einer soliden Infusion eine, bei der du sagst genau so sollte das sein.
Zuletzt überprüft: April 2026